- „Die Klosterlandschaft in Eifel und Ardennen“ – Tagung am 6. November 2026
Klosterlandschaft in Eifel und Ardennen – Orte der Stille, Erinnerung und Begegnung Hillesheim. Wie haben Klöster die Landschaft und Geschichte der Eifel und Ardennen geprägt – und welche Bedeutung haben sie heute? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Kongress „Die Klosterlandschaft in Eifel und Ardennen“, zu dem der Eifelverein und die Europäische Vereinigung für Eifel und Ardennen (EVEA) am 6. November 2026 nach Hillesheim einladen. Im Mittelpunkt stehen Geschichte und Entwicklung der Klöster ebenso wie ihre heutige Nutzung. Beleuchtet werden religiöse, pädagogische und touristische Aspekte sowie Architektur, Kulturlandschaft und die Funktion der Klöster als Orte der Besinnung, Begegnung und Erinnerung.
- EVEA plant Inwertsetzung des Europadenkmals
Wir suchen Unterstützung für die Inwertsetzung des Europadenkmals
- Einladung: Wanderer treffen sich am Europatag 9. Mai 2026
Zum Europatag 2026, Samstag, den 9. Mai, lädt die EVEA zu einem Aktionstag mit Wanderungen am Europadenkmal und im Dreiländereck ein. Geführte Sternwanderungen, Start ist jeweils um 10.30 Uhr, aus den angrenzenden Ländern führen von Sevenig (D), Welchenhausen (B) und Lieler (L) zum Europadenkmal. Von dort startet eine geführte Dreiländer-Kulturwanderung nach Ouren. Diese Route ist zugleich der 100. Jugendwanderweg der Deutschen Wanderjugend. Die Versorgung mit Verpflegung und Getränken erfolgt in bewährter Weise mit Unterstützung der Vereinsgemeinschaft Dahnen-Lieler-Ouren.Anmeldeformular
- 70 Jahre Europäische Vereinigung für Eifel und Ardennen
70 Jahre Europäische Vereinigung für Eifel und Ardennen {EVEA)Rückblick und Ausblick beim Jahreskongress in Clervaux/Luxemburg Runde Jahreszahlen sind Anlass für eine Rückschau und zugleich Gelegenheit, in die Zukunft zu blicken. So lautete das Motto des Jubiläumsjahres der Vereinigung: ,,Woher wir kommen, wohin wir gehen.“ Die Verantwortlichen nahmen ihren Jahreskongress zum Anlass für einen Rückblick, aber auch zu Überlegungen, in welcher Weise die EVEA zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit auch in der Zukunft beitragen kann. Geprägt durch die Situation der Nachkriegszeit stand im Gründungsjahr 1955 der Wunsch nach Versöhnung, nach freundschaftlichen Beziehungen der Menschen im Mittelpunkt der Zusammenarbeit. Um dieser Idee eine Struktur
- 1955 – 2025: 70 Jahre Europäische Vereinigung für Eifel und Ardennen
Ministerpräsident Alexander Schweitzer trifft Vertreter der EVEA in Neuerburg Unter dem Leitgedanken „70 Jahre EVEA – Aus der Vergangenheit in die Zukunft“ blickt die EVEA im Jahr 2025 auf eine 70-jährige Geschichte zurück. Schirmherr des Jubiläumsjahres ist der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer. Zu einem Treffen mit EVEA-Vertretern aus Belgien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg war Schirmherr Alexander Schweitzer deshalb nach Neuerburg gekommen. Neben dem persönlichen Austausch stand im Mittelpunkt das Kennenlernen der Infrastruktur der Vereinigung, deren Jugendstruktur seit den 1990er Jahren in Neuerburg fest verankert ist. EVEA-Präsident Franz Bittner stellte die Geschichte der Vereinigung dar als ein „Modell für grenzüberschreitende Zusammenarbeit