EVEA plant Inwertsetzung des Europadenkmals

Im Rahmen eines auf zwei Jahre angelegten Projekts plant die EVEA die  bauliche Erschließung des Geländes sowie die inhaltliche und didaktische Inwertsetzung als Symbol europäischer Zusammenarbeit. Die erwartete Veränderung besteht darin, dass der Ort künftig barrierefreier zugänglich, pädagogisch nutzbar, in regionale Tourismus- und Bildungsstrukturen eingebunden ist und klar informiert.
Dadurch wird er zu einem lebendigen Treffpunkt für die Bewohner des Dreiländerecks, für junge Menschen und für alle Besucher des gesamten Grenzraums.

Weitere Informationen zu dem geplanten Projekt

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